Dabei werden die Füße in Wasser mit einem Fußbad Badezusatz gebadet. Neben warmem und kaltem Wasser sind auch Wechselbäder oder ein temperaturansteigendes Fußbad möglich. Im Winter hilft ein warmes Fußbad wunderbar gegen kalte Füße, wogegen im Sommer ein kaltes Fußbad angenehme Abkühlung verschafft. Das Fußbad hat viele verschiedene wohltuende Eigenschaften, aber meist wird das Fußbad zur Entspannung angestrengter Füße genommen. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die Säuberung der Füße durch ein Fußbad. Wer einen ganzen Tag über viel gehen oder stehen muss und das eventuell auch noch in unbequemen Schuhen, wird den wohltuenden Effekt, ausgelöst durch ein Fußbad, sehr zu schätzen wissen. Die Füße können sich durch das Fußbad erholen und werden gleichzeitig sanft gepflegt. Die wohltuenden Fußbad Essenzen sorgen für ein angenehmes Hautgefühl, reinigen die Füße und machen sie geschmeidig. Durch das Fußbad wird die Haut leicht aufgeweicht und Hornhaut lässt sich leichter entfernen. Auch auf unsere anderen Sinne wirken die in einem Fußbad enthaltenen ätherischen Öle entweder anregend oder entspannend. Typischerweise dauert ein warmes Fußbad zwischen 10 und 20 Minuten an, ein kaltes Fußbad dagegen ist wesentlich kürzer. Dem Fußbad sollten keinesfalls Seifen oder ähnliches zugefügt werden, denn die Alkalien zerstören den Säuremantel der Haut, was zu einer erhöhten Anfälligkeit für Pilze oder anderen Erkrankungen führen kann. Neben der Körperpflege kann ein Fußbad auch therapeutischen Zwecken dienen. Bei der Behandlung von Fußpilz, rissigen Füßen oder anderen Fußerkrankungen kann ein mit heilenden Substanzen versetztes Fußbad die Heilung begünstigen und in einigen Fällen den Krankheitsverlauf stoppen.